Content-Marketing -


Content Marketing Strategie

Ausgangssituation und Definition

In der Social-Media-Marketing-Szene wird Content-Marketing häufig mit einem Seeding gleichgesetzt. Seeding stammt aus dem Viralen Marketing und beschreibt das Platzieren einer Werbebotschaft oder einen Kampagnengutes, sodass es sich wie eine Epidemie selbst verbreitet.


Für Agenturen, die sich mit Suchmaschinenmarketing beschäftigen, ist Content-Marketing primär ein Mittel der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Tools für dieses Content-Marketing sind übrigens auch solche Blogs. ;)


Agenturen aus der Ecke „Unternehmenskommunikation“ sehen Content-Marketing häufig eher als zentralen Bestandteil einer ganzheitlichen Inbound-Marketing-Strategie.


Etwas globaler ausgedrückt ist Content-Marketing eine Methode, welche die Zielgruppe ansprechen soll, um sie direkt oder indirekt vom eigenen Unternehmen und seinem Leis- tungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen.


Ein einzigartiges Geschäftsmodell was auf purem Content-Marketing besteht ist: Google. Die starke User-Orientierung schafft „Unersetzlichkeit“ und liefert Inhalte mit extremer Relevanz. Ein kleines Beispiel: Google Chrome, Google Maps, Google Übersetzer, Youtube, Gmail, Android, Google Spreadsheet - Na viele dieser dieser Dienste nutzen Sie täglich?


Natürlich hat der Google-Konzern einige Jahre gebraucht um solche Relevanz zu erreichen. Auch bei neuen Produkten profitieren Sie von externem Know-How. Unterm Strich bleibt aber der hohe Mehrwert für den Kunden. Dies ist der heilige Gral des Content-Marketing.


Mit diesen Tipps erschaffen Sie Ihren eigenen relevanten Content, den Ihre Kunden aufsaugen werden.

1. Einer datengestützten Analyse, womit sich das Publikum in einem bestimmten Markt beschäftigt, welche Fragen es stellt und welche Probleme es hat. Datenquellen sind v.a. Suchmaschinen (hierzulande v.a. Google) und die Schnittstellen der großen sozialen Netzwerke (Twitter, Facebook etc.) sowie spezielle Analyseinstrumente, die auf diese Schnittstellen zugreifen.


2 . Spezialisiertem Content, der auf dieser Analyse beruht und entsprechend diese Fragen und Probleme adressiert – und zwar in einer Weise die hilfreich und unterhaltend ist.


3. Einer digitalen Distributionsstrategie für diesen Content, die eine eigene Website als Basis hat, darüber hinaus Social Media und eCommerce-Kanäle nutzt und den Content kontextuell relevant verfügbar macht – also genau dann und dort, wann und wo er benötigt wird.


4 . Einer Konversionsstrategie, die auf der Website zum Tragen kommt und dazu dient, Website-Besucher in Newsletter-Abonnenten zu konvertieren und Email-Adressen zu sammeln.


5. Einer Sales-Strategie, die dazu dient, Produkte, auf die der Content kontextuell abgestimmt ist, zu vermarkten, um auf diese Weise den ROI sicherzustellen.

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