Infografik: Zeitmanagement am Arbeitsplatz – wie sieht eine erfolgreiche Arbeitsorganisation aus?

Hier haben wir einen sehr spannenden Artikel auf "unterwegs DAS DIGITALE REISEMAGAZIN" (https://www.hrs.de/hotel/unterwegs/) der HRS gefunden. Viel Spaß beim Lesen.


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Durchschnittlich betrachtet beträgt die Arbeitszeit in Deutschland mehr als 41 Stunden pro Woche, die sinnvoll aufgeteilt werden möchten. So belegt Deutschland Platz 11 in der Weltrangliste rundum das Thema Arbeitseffizienz. Da ist also definitiv Platz nach oben. Doch, wie kann die Zeit am Arbeitsplatz noch sinnvoller aufgeteilt und genutzt werden? Wir stellen Ihnen einige effektive Methoden vor, mit denen Sie Ihre Arbeitsweise und Ihr Zeitmanagement noch optimieren können.



ZEITMANAGEMENT: DIE ALPEN-METHODE – FÜR MEHR ZEITGEWINN UND SELBSTDISZIPLIN


A wie Aufgaben, L wie Länge schätzen, P wie Pufferzeiten einplanen, E wie Entscheidungen treffen und N wie Nachkontrolle, das verbirgt sich hinter der Abkürzung Alpen. Prinzipiell geht es darum, dass Sie nur 60 Prozent Ihrer Arbeitszeit fest verplanen. Die verbleibende Restzeit von 40 Prozent dient als Puffer. Ein entscheidender Bestandteil der Alpen-Methode ist das Erstellen einer kontextbezogenen Aufgabenliste, welche Sie konsequent abarbeiten können.


DIE EISENHOWER-MATRIX – DIE AUFGABENORDNUNG RICHTET SICH NACH DER BEARBEITUNGSART


Bei der Eisenhower-Matrix geht es in erster Linie darum, die Aufgaben nach Ihrer Dringlichkeit zu ordnen. Auf diese Weise können wichtige Aufgaben zuerst bearbeitet werden, was Ihnen hilft die Prioritäten richtig zu setzen. So können Sie die Arbeiten leichter delegieren und Ihre Produktivität steigern.


DIE ABC-METHODE – LEICHTERES DELEGIEREN VON AUFGABEN

Auch bei der ABC-Methode geht es darum, die Aufgaben hinsichtlich ihrer Wichtigkeit zu sortieren. So gibt es drei Spalten, die von sehr wichtig bis nicht wichtig reichen. Die sehr wichtigen Aufgaben sollten Sie zuerst erledigen, während Sie die nicht wichtigen Arbeiten erst einmal ruhen lassen oder delegieren können. Auch eine kontextbezogene Aufgabenliste können Sie in diesem Zusammenhang erstellen.


DIE POMODORO-TECHNIK ODER DIE GETTING THINGS DONE-METHODE – BEIDE BRINGEN MEHR STRUKTUR IN IHREN ARBEITSALLTAG

Bei der Pomodoro-Technik teilen Sie Ihre Zeit in Phasen hochkonzentrierten Arbeitens und kreativen Pausen ein. So arbeiten Sie für 25 Minuten sehr konzentriert und gönnen sich anschließend 5 Minuten Pause. Das kann Ihre Produktivität und Motivation erhöhen.

Im Rahmen der Getting Things Done-Methode unterteilen Sie die Aufgaben in 5 Etappen, was mehr Ordnung in Ihren Arbeitsalltag bringt. Dabei gilt: Können Sie eine Arbeit unter 2 Minuten erledigen, dann machen Sie diese umgehend. Alle anderen Aufgaben können Sie dann nach und nach abarbeiten. (...)


Den gesamten Artikel finden Sie hier:

https://www.hrs.de/hotel/unterwegs/buero/infografik-zeitmanagement/

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